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GymSL – FILM: Werde-Gang eines Schülers am GymSL

Über 100 Statisten - Aufwendige technische Umsetzung

„Und Action!“; eine Woche vor den Sommerferien begannen am GymSL die Dreharbeiten für den  Film, der alles andere als ein normaler Film über irgendeine Schule ist und vor Weihnachten nun vorgestellt werden konnte.

Die Idee für das Projekt entstand in der SV (Schülervertretung) des GymSL und das Filmteam bestehend aus Maximilian Müller, Soraya Lautenschläger, Jukka Kilgus und Aid Alajbegovic beschäftigte sich mit der Planung, Konzeption und schließlich auch Umsetzung des Films.

Das Besondere dabei: Es sollte kein klassischer Imagefilm werden, sondern wie eine durchgehende Aufnahme ohne sichtbare Schnitte wirken.
„Wir hatten von Beginn an das Ziel, keinen klassischen Film mit Sprecher etc. umsetzen zu wollen und in dieser Idee haben wir dann schließlich das Konzept gefunden, das am besten zum GymSL passt.
Wir wollten das GymSL als lebendige Schule zeigen, in der überall was passiert und  keinen klassischen Film mit Sprecher etc. machen Dass wir im Film nun durch Decken und Wände in Unterrichtsräume hineinfahren oder in Bilder im Kunstunterricht eintauchen und schließlich an anderen Orten wieder herauskommen, soll genau das zeigen“, so das Team um Maximilian Müller.
Der Film selber enthält natürlich Schnitte, doch wurden diese an den entsprechenden Stellen so kaschiert, dass sie nicht mehr als klassische Schnitte auffallen. Informationen wurden als Grafiken in den Film integriert, doch auch hier mochte das Team nicht auf den klassischen Weg setzen:

Motion Tracking, Gimbal  und weiteres professionelles  Equipment
Durch so genanntes Motion Tracking sollen Text- und Titelgrafiken direkt in das vorhandene Bildmaterial integriert werden und so beispielsweise der Kamerabewegung folgen können.
Diese Idee erforderte jedoch zweierlei: Genaue Planung, an welcher Stelle welche Schnitte wie umgesetzt werden können und besondere technische Ausrüstung, die die Kamera „zum Schweben“ bringt.

Dafür erhielt das vierköpfige Team Unterstützung durch die Werbeagentur „David Bock Marketing & Design“ aus Attendorn, die den Filmern mit einem so genannten Gimbal, dass Bewegungen und Wackler der Kamera ausgleicht, die geplante Umsetzung ermöglichte.

„Über 150 Statisten von der 5. Klasse bis zu den Abiturienten in 13 Szenen auf die verschiedenen Orte zu den entsprechenden Zeiten während des normalen Schulalltags zu verteilen, ist gar nicht mal so einfach“, sind sich die Organisatoren anschließend einig.

Wer den fertigen Film nachher sieht wird zudem schnell erkennen, dass nicht nur das Leben am GymSL gezeigt wird, sondern auch „der Werdegang“ eines Schülers: Der Film beginnt mit Fünftklässlern im Fokus, setzt sich mit älteren Jahrgangsstufen fort und endet schließlich mit den Abiturienten des Jahres 2017.

Hier geht es zum Film

 
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