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Paris – ist eine Reise wert ...

Das konnte der Französischkurs der Jahrgangsstufe EF im Juni feststellen:
10 Grundkursschüler machten sich auf den Weg in Frankreichs Hauptstadt. Begleitet von ihrer Franz.-Lehrerin Ch. Petersen-Silberg  ging es am Mittwoch, den 19.Juni in aller Frühe über Köln nach Paris. Schon mittags konnte echte Pariser Luft geschnuppert und Pariser Chic bewundert werden! Die Jugendherberge, fast direkt an der Seine gelegen , war schnell bezogen und der erste Stadtgang bot sich an: zur Ile de la Cité , d.h. Notre Dame. Der Rückweg über die belebte Einkaufsmeile der rue de Rivoli entschädigte für viel Kultur mit Sonderangeboten im Kaufparadies .
Die Lichterstadt Paris machte am ersten Abend ihrem Namen alle Ehre: von den Höhen der Sacré Coeur-Kirche im Montmartre-Viertel aus betrachtet begeisterte der Anblick des Häusermeeres und natürlich des großartig leutenden Eiffelturms am Abend. Das Juniwetter meinte es gut mit uns: es war ein sonniger Tag als wir am Donnerstag den Eiffelturm  zu Fuß, bien sur bestiegen. Der Blick über die Stadt zeigte uns gleich das nächste Ziel: Da Vincis Mona Lisa, La Joconde, im Louvre-Museum schien nicht weit weg.
Mit der Metro ging’s es zügig weiter: die Größe des Louvre, die Unmenge an wunderbaren Bilder brachte uns zum Staunen. Ein Höhepunkt am Samstag: an der „place de la Bastille“ fanden wir ein Foto aus dem Lehrbuch wieder: der Aufruf de Gaulles zum Widerstand gegen Hitlerdeutschland. Dies war Französischunterricht im wahrsten Sinn zum „Anfassen“! Das bizarre Kulturzentrum  Centre Pompidou erfreute mehr durch seine gute Klimaanlage (?!) Die Abende luden ein zum Bummeln bei ruhigerem Tempo….schließlich brauchten die Füße dringend ein wenig Erholung, und zum Atmosphäre schnuppern am Seineufer.  So vergingen 4 Tage viel zu schnell. Eins aber bleibt: wir waren bestimmt  nicht zum letzten mal hier, denn:  Paris ist wirklich „eine Reise wert“!

Die Hitze der folgenden Tage haben alle erfreulich gut überstanden, eine Erfrischung im Rathaus von St.Germain kam wie gerufen, und der Schatten im Jardin du Luxembourg lud zur sieste ein. Ein ungeplanter Höhepunkt war der letzte Abend im Lichterglanz der Seinebrücken , die Füße im Wasser gab es nette Gespräche mit ‚echten‘ Franzosen… Wie schnell vergingen diese 4 Tage.
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